Arlo Alone - Sci-Fi-Kurzfilm

Erstellt von ahbab
 Montag, 26. November 2018 - 10:52:10
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Eine junge Frau macht sich mit ihrer eigenen Einsamkeit in einer Welt auseinander, in der der persönliche Kontakt zur Seltenheit geworden ist.

Arlo lebt in einer futuristischen Welt, in der der persönliche Kontakt begrenzt ist. Als sie mit ihrer Isolation fertig wird, bekommt sie die Gelegenheit, aus ihrer Blase der Einsamkeit herauszukommen und eine Verbindung herzustellen. Regisseur Nicole Dorsey hat - neben der Autorin Katrina Saville und den Produzenten Karen Harnisch und Cia Mellegers - eine kraftvolle Meditation über die Isolation und Einsamkeit in einer von Screens, Gadgets und Technologie überwältigten Welt geschaffen. Dieses kurze Science-Fiction-Drama ist im Wesentlichen ein Stück Leben des Lebens einer jungen Frau - nur dies ist das Leben in der Zukunft. Arlo, wie gespielt von Grace Glowicki, geht den Tag mit dem Aufwachen an und arbeitet dann, aber ihr Kontakt mit anderen wird ständig durch elektronische Schnittstellen und Bilder vermittelt. Visuell scheint sie nur geschlossene Räume einzunehmen, ihre einzigen Fenster sind entweder physisch klein oder vollständig elektronisch. Sie ist von anderen abgeschottet und lässt sie in einer Welt ohne Luft und Klaustrophobie zurück. Eine der Freuden von Science-Fiction als Genre ist eine Welt, in der sowohl unsere bestehende als auch die oft dystopische Konsequenz der Entscheidungen, die wir heute treffen, extrapoliert wird. Das Worldbuilding in "Arlo Alone" ist ein cleverer Remix von Elementen, die wir in unserer Realität finden können, erweitert auf klinische und stilvolle Extreme. Die elegant minimalistische Kinematografie, das Bühnenbild und die Kostüme arbeiten nahtlos zusammen, um eine Welt zu schaffen, die elegant und stilvoll, aber auch steril und anodisch ist. "Arlo Alone" ist nachdenklich, visuell auffallend und gut verarbeitet. Sie ist ein starker Kommentar zum wachsenden Einfluss von Bildschirmen und Schnittstellen, die immer mehr menschliche Technologie vermitteln. Wir werden vielleicht bald in einer Welt leben, in der fast jedes Bild elektronisch ist, aber das menschliche Verlangen nach echter elementarer Verbindung und Berührung wird niemals verschwinden.

Weitere Informationen finden Sie unter http://omele.to/2Mov1KI .

Inhaltskategorie:
kurzfilme

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